Unter dem Atem der Sterne
Die Grußkarte entfaltet eine stille, nächtliche Szenerie, in der Realität und Imagination ineinander übergehen. Ein Mensch steht auf einer spiegelnden Fläche, die wie Wasser oder Salz wirkt, und richtet seine Kamera auf den Sternenhimmel. Über ihm spannt sich die Milchstraße wie ein leuchtendes Band – ein Bild von Weite, Sehnsucht und kosmischer Orientierung. Doch in diese astronomische Klarheit schiebt sich ein surrealer Akzent: ein großer, weißer Schmetterling mit durchscheinenden, geäderten Flügeln, der über der Szene schwebt wie ein Wesen aus einer anderen Dimension.








